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Kleinmichlstr.33
I-39040 Kastelruth Südtirol Dolomiten UNESCO Weltnaturerbe

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Ausflugstipps um das Hotel Castel
Die Pfarrkirche von Kastelruth (Dekanatskirche)
Die Pfarrkirche zu St. Peter und Paul in Kastelruth stammt aus klassizistischer Epoche. Der Kastelruther Turm, ein freistehender Glockenturm und Wahrzeichen von Kastelruth, wurde 1756. nachdem der alte gotische beim Dorfbrand 1753 schwer beschädigt worden war, wieder erbaut.
 
Der Kalvarienberg
 Eine für Südtirol wohl einmalige Bautengruppe besitzt Kastelruth auf dem Kofl mit der Kalvarienberganlage. Vom Dorf führt ein Weg auf den Porphyrfelsen, mehrere Kapellen säumen den Wallfahrtsweg, der beim romantischen Turm endet. Die sieben Kapellen zeigen den Abschied Jesu von seiner Mutter, den Ölberg, Händewaschung und Dornenkrönung, die Kreuztragung und die Grablegung (Netter und gemütlicher Spaziergang von etwa 20 Minuten)
 
Der Völser Weiher
Der Völser Weiher ist ein wahres Juwel. Das seerosenbestandene Moorwasser im dichten Föhrenwald spiegelt den Schlern in unglaublichen Bildern zu jeder Tages- und Jahreszeit. Im Sommer ist der Weiher ein beliebtes Badeziel und im Winter eine Natureisbahn in schönster Umgebung.

Hexenbänke
Nüchterne Naturwissenschaftler bezeichnen die Felsformation auf dem Puflatsch als eigenartige, natürlich angeordnete Säulen des Augitporphyr, der hier ansteht. Bergseitig aussehend wie eine Pflasterung, talseitig abgesetzt wie eine Sitzgelegenheit.  Die Stelle ist, abgesehen von ihrer geologischen und wohl auch prähistorischen Merkwürdigkeit, von einzigartiger landschaftlicher Schönheit, ein wunderbarer Aussichtspunkt.

Bauernmuseum beim Tschötscherhof in St. Oswald und Schulmuseum Tagusens
Zeitzeugen längst vergangener Tage berichten über das religiöse- und über das harte, beschwerliche Leben der Bergbauern. Eintritt: freiwillige Spende zugunsten des bäuerlichen Notstandfonds Südtirol.Täglich geöffnet - Mittwoch geschlossen - Führungen möglich 

Pflegerhof
Dieser Hof befindet sich in St. Oswald, weitab von Verkehr und Abgasen. Seit 1982 wird dort nach den Richtlinien des biologischen Landsbaues Heil- und Gewürzpflanzen angebaut. Damit möchte man einen aktiven Beitrag zur Schonung der Umwelt und für die Gesundheit leisten.

Malenger Mühle
Ein Stück gelebte Tradition ist die Malenger Mühle beim gleichnamigen Hof in St. Vigil, unterhalb unseres Hotel gelegen. Seit mindestens 500 Jahren besteht die Mühle - so gut wie unverändert in allen Stürmen der Zeit. Der Besitzer mahlt sein Korn immer noch, wie viele Generationen vor ihm, selbstangebautes Korn natürlich, wie es sich gehört.

Die "Königswarte"
Die "Königswarte" nennt sich ein wahrhaft könglicher Aussichtspunkt im Laranzer Wald, mit prächtigem Weit- und Tiefblick gegen Westen. Von Seis am Schlern aus über Telfen auf dem Weg Nummer 5 erreichbar.

Hexenstühle
Die Hexenstühle, im Wald oberhalb von Tiosels (Kastelruth), sind zwei sesselförmige Steinblöcke. Ob von vorgeschichtlicher Bedeutung, oder einfach ein Spiel der Natur - wir können es nicht mit Sicherheit sagen. Erreichbar sind sie über den Wanderweg 7 und 8 von Kastelruth über Tiosels.

Südtiroler Archäologiemuseum - "Ötzi" Der Mann aus dem Eis
Das Südtiroler Archäologiemuseum liegt in der Bozner Altstadt und dokumentiert die gesamte Geschichte des Landes, von der Altsteinzeit bis zur Karolingerzeit. Das Museum ist weltweit dafür bekannt, dass es den Mann aus dem Eis "Ötzi" und seine Originalbeifunde beherbergt.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 Uhr - 18.00 Uhr, Donnerstag 10.00 - 20.00 Uhr
 
Die Burgruine Hauenstein
Die unter den Felsen der Santnerspitze gelegene Burgruine Hauenstein wurde von den Herren von Hauenstein im 12. Jahrhundert erbaut. Einer ihrer Besitzer war der berühmte Minnesänger Oswald von Wolkenstein. Die Burg wurde im 15. bis im 16. Jahrhundert vergrößert und in den Jahren 1976-1977 renoviert, anläßlich der 600-Jahr-Feier Oswalds. Erreichbar ist die Burgruine Hauenstein von Seis am Schlern aus über den Wanderweg Nr. 8.
 
Die Burgruine Salegg
Die Burgruine Salegg liegt unweit der Ruine Hauenstein im Hauensteiner Wald. Von der einstmaligen Burg stehen nur mehr spärliche Mauerreste. Von Seis am Schlern aus führt der Wanderweg Nr. 3b dorthin.
 
Schloss Prösels
Schloss Prösels gilt als eines der schönsten Schlösser unseres Landes. Die Burganlage wurde in der Zeit zwische 1490 und 1520 im Renaissancestil umgebaut und erweitet. Am beeindruckendsten sind - neben dem Gesamtensemble - der Burghof mit dem Loggiengang und den spätgotischen Fresken, der Pfeilersaal, die einmalige Wendeltreppe aus Sandstein, der Rittersaal im Palas, die freihstehende Burgkapelle und die sogenannte Wagner-Kammer mit ihren Renaissancemalereien. Während der Sommermonate finden dort neben Schlossführungen zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen und Theateraufführungen statt. Das Schloss kann nur im Rahmen von Führungen, täglich außer Samstags, besichtigt werden.

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