Sport, Kultur & Natur
Hotel Castel

Aktiv im Sommer in den Dolomiten.

Rund um Kastelruth lässt sich die Natur bei verschiedenen Sportaktivitäten wie im Paradies erleben: genießen Sie geführte Wanderungen, Bike-Touren, Golfspiele und vieles mehr.

Direkt am Hotel Castel beginnen die schönsten Wanderwege durch das Dolomitengebirge und hier erleben Sie die Natur endlos und hautnah. Das einzigartige Panorama der Seiser Alm mit dem Schlern, dem Hexen- und gleichzeitigem Symbolberg aller Südtiroler, versetzt immer wieder ins Staunen.
Lassen Sie sich den Atem rauben oder nutzen Sie die vielen Sportmöglichkeiten die es auf der größten Hochalm Europas gibt. Während Genusswanderer und Nordic Walker neue Wege entdecken, klettern Gipfelstürmer in schwindelnde Höhen. Reiter finden das Glück der Natur auf dem Rücken eines Haflingers. Beflügelte Paraglider schweben und schwelgen in der einmaligen Pracht und Mountainbiker und E-Biker schwingen sich abenteuerlustig auf Ihre Räder, um so die schier unendlich traumhaften Pfade zu erkunden.
Auch der Badespaß kommt nicht zu kurz. Unser Hallenschwimmbad und die Whirlpools stehen Ihnen täglich zur Verfügung. An besonders heißen Tagen lädt auch der Völser Weiher ein, der für seine Wasserqualität und landschaftliche Schönheit prämiert wurde.
Fragen zu Kletterschulen, Tandemflüge, Reiterhöfen, Golf? Wir sind gerne für Sie da, geben Ihnen Wandertipps und rüsten Sie mit Wander-, Mountainbike-Karte oder Teleskop-Wanderstöcken aus!

Geführtes Wandern und Biken

Geführt ins Glück - Alpenduft, frische Luft und neue Kraft tanken. Ihr Urlaub soll zu einem erholsamen Naturerlebnis werden.
Gerne können Sie von Montag bis Freitag bei geführten Wanderungen und ausgesuchten Bike-Touren teilnehmen. Ausgebildete Wanderführer und E-Bike-Guides von Alps Activ begleiten unsere Gäste kostenlos und bringen auf ganz spezielle Arte die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur näher. Fragen Sie gleich nach unserem Wochenprogramm!

Gerne stehen auch wir Ihnen gerne mit Wandertipps zur Seite. Hier ein paar Naturkostproben.

Wandertouren

Compatsch - Saltner Schwaige - Schlern

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, Höhenunterschied: 613 m, Dauer: 3.00 h

Wir nehmen die mit 10 markierte Fahrstraße Richtung Goldknopf. Diese verlassen wir aber bald, rechts abbiegend. Noch ein kurzes Stück und wir treten in den Naturpark Schlern Rosengarten ein.
Unsere Wanderung verläuft nun durch die typische Landschaft der Seiser Alm; ausgedehnte Wiesen und Weiden von Waldbeständen umsäumt, sumpfiger Wiesengrund, natürliche Sammelbecken des Gebirgswassers, und alles ist umgeben von der großartigen Dolomitenlandschaft der Sellagruppe und des Schlernmassivs.
Der Steig 10 führt uns direkt in den Fahrweg Markierung 5, welcher uns, links abbiegend, leicht abwärts verlaufend zur Saltner Schwaige 1731 m Jausenstation bringt. In der Folge überqueren wir über eine architektonisch sehr interessante Brücke, den Frötschenbach und betreten nun eine auf dem ersten Blick schier ungangbare, fast unfreundlich, anmutende Landschaft: Wir befinden uns im Bereich der Gämsen und Rehe; auch der Steinadler ist hier beheimatet. In vielen Serpentinen führt der Weg durch ausgedehnte Latschenfelder, um sich mit dem sogenannten Touristensteig, mit der Markierung 1, zu vereinen. Es führt uns über eine naturkundlich hochinteressante Gegend. Bald erreichen wir die Höhe des Schlernhochplateaus, und der nun angenehm, fast eben verlaufende Weg, bringt uns in kurzer Zeit direkt zum Schlernhaus 2457 m.

Informationen
Startpunkt: Seiser Alm - Compatsch
Dauer: 3:00
Höhenunterschied: 613 m
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Höchstgelegener Punkt: 2457 m

Von Saltria zur Langkofelscharte

Schwierigkeitsgrad: leicht, Höhenunterschied: 1006 m, Dauer: 6.00 h

Von Saltria (1675 m; hierher mit dem Bus) auf dem breiten Zubringerweg der Markierung 3 folgend zunächst durch den Ochsenwald, einem Weidegebiet, auf dem die Regelung des Viehauftriebs noch aus der Zeit von Maria Theresia stammt. Darüber erhebt sich majestätisch der Plattkofel.
Nach dem Ochsenwald durchquert man ausgedehnte Bergwiesen und ein bewaldetes Tälchen, dann zweigt rechts der "Santner-Weg" mit der Markierung 525 ab. Er führt uns im Anblick des gewaltigen Langkofels über die Confin-Böden, einen magischen Flecken Erde, der die Märchen der Dolomiten lebendig werden lässt. Danach geht es auf breitem Weg über Geröll hinauf in das Langkofelkar mit der Langkofelhütte (2252 m; Sommerbewirtschaftung) und auf steilem Geröllpfad weiter empor in die Langkofelscharte mit der Toni-Demetz-Hütte (2681 m; Bergstation des vom Sellajochhaus heraufführenden Gondelliftes); ab Saltria 3 1/2 Stunden.
Man wandelt auf den Spuren so bedeutender Bergsteiger wie Johann Santner, Luis Trenker und Johann Demetz, der die Hütte erbaute und nach seinem am Langkofel vom Blitz getöteten Sohn Toni benannte. Nach dem "Erlebnis Langkofel" über den Aufstiegsweg wieder ab.

Informationen
Startpunkt: Saltria (1675 m)
Dauer: 6:00
Höhenunterschied: 1006 m
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höchstgelegener Punkt: 2681 m

Seiser-Alm-Wanderung mit hochalpiner Zugabe

Schwierigkeitsgrad: schwer, Höhenunterschied: 656 m, Dauer: 5.00 h

Von Compatsch (1844 m; hierher mit Pkw oder Bus) auf Weg 7 zum Almgasthof Panorama (2014 m). Von dort wandern weitgehend eben auf Weg 2 über Almwiesen südwärts. - Der Schritt in Richtung Goldknopf.
Schau über die Felsgestalten Santnerspitze, Plattkofel, Sella, Cir und Geisler stehen wie Wächter rund um die riesige Almfläche. Dann in langem Zickzack empor zur Rosszähnscharte (2500 m), wo sich der Blick hinein ins ladinische Land öffnet. Über einen angenehmen Weg geht es dann kurz absteigend zum Schutzhaus Tierser Alpl (2440 m; Sommerbewirtschaftung); hier verdiente Rast mit dem freien Blick hin zur Marmolata, der Königin der Dolomiten. Weiter nun auf Weg 4 hinunter zum ehemaligen "Dialerhaus", dessen Name an einen Fremdenverkehrspionier erinnert; und dann zur Mahlknechthütte (2053 m, Berggasthaus). Der Blick über dunkelgrüne Wälder und hellengrünen Alpinrasen wirkt erfrischend und wohltuend. Von dort in weitgehend ebener Höhenwanderung auf breiten Wegen nordwärts zurück zum Ausgangspunkt.

Informationen
Startpunkt: Compatsch (1844 m)
Dauer: 5:00
Höhenunterschied: 656 m
Schwierigkeitsgrad: schwer

Wanderung auf den Puflatsch

Schwierigkeitsgrad: leicht, Höhenunterschied: 300 m, Dauer: 3.00 h

Vom Parkplatz am Compatsch (1844 m) kann man den Fahrweg oder den Sessellift-Puflatsch für den Aufstieg wählen (zu Fuß 1 1/2 Stunden Aufstieg). Von der Bergstation (2119 m) folgt man dem breiten Weg bergwärts bis zu einer Abzweigung und gelangt rechts auf der mit "PU" markierten Route zum Fillner Kreuz (2130 m). Hier geht es nun die Felsabbrüche entlang (eindrucksvoller Tiefblick) hinauf zum höchsten Punkt des Puflatsch (2178 m). Weiter geht es auf dem Pfad Nr. 13 zum Gollerkreuz, das über den nordwestlichen Steilabbrüchen der Puflatschalpe steht. Bei der nahen Jausenstation Arnika endet der mit "A" bezeichnete Fahrweg, über den man zur Liftstation zurückkehren.

Informationen
Startpunkt: Compatsch Seiser Alm (1844 m)
Dauer: 3:00
Höhenunterschied: 300 m
Schwierigkeitsgrad: leicht

Rund um den Puflatsch

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, Höhenunterschied: 850 m, Dauer: 4.30 h

Vom Hotel Icaro (1910 m) über den Wiesensteig westwärt zur Straße nach Pufels, auf der wir nun durch die Pufler Schlucht absteigen; diese Schlucht ist geologisch sehr interessant; beispielsweise finden sich dort aus Basaltgestein wachsende Steinrosen.
Kurz vor der ladinischen Ortschaft Pufels (1481 m) links in Richtung Schnürlsteig ab, Blick über das Grödnertal und seine Dolomitenwelt. Ein wunderbarer Panoramasteig (Markierung P) schlängelt sich nun durch eine romantische Sträucher- und Nadelbaumlandschaft, führt nordwestwärts in Richtung Panider Sattel und trifft oberhalb desselben auf den Steig 7; auf diesem nun westwärts zum Weiler Saxell (1429 m, Panorama) und weiter auf Steig 7 weitgehend eben die Hänge querend bis zur Verbindung mit Weg 8, wo etwas höher die bekannten Hexenstühle (zwei stuhlartige Felsblöcke) im Wald stehen (Wegweiser). Von dort schließlich mit Markierung 8 durch die Wiesen des Weilers Tiosels hinunter nach Kastelruth (1060 m), der Heimat der berühmten Kastelruther Spatzen (im fernen Jahr 1896 bot die Ortschaft Kastelruth nur 100 Gästebetten). - Mit dem Bus zurück auf die Seiser Alm.

Informationen
Startpunkt: Hotel Icaro (1910 m)
Dauer: 4:30
Höhenunterschied: 850 m
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Höchstgelegener Punkt: 1910 m

Hans und Paula Steger Gedächtnisweg

Schwierigkeitsgrad: leicht, Höhenunterschied: 170 m, Dauer: 2.00 h

Der Weg führt von Compatsch über die Wiesen (Markierung 30) hinein, quert die Fahrtstraße, hinauf zum Hotel Steger Delai, immer der 30 folgend, über die Almwiesen bis wir wieder zur Fahrstraße nach Saltria gelangen. Hier nehmen wir rechts den Weg 12A in Richtung Süden, hinein bis zur Laranzhütte. Kurz danach biegen wir links in den Weg12 ab, der uns hinunter ins Saltriatal führt. Für das letzte Teilstück nehmen wir den Weg 9 zu unserem Ziel nach Saltria. Der Weg stellt keine besonderen Ansprüche an den Wanderer, und an einigen kritischen Punkten sind Wegweiser aufgestellt, um die Orientierung zu erleichtern. Einfache Holzbänke entlang des Weges laden zum Rasten ein.

Informationen
Startpunkt: Compatsch (1825 m)
Dauer: 2:00
Höhenunterschied: 170 m
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höchstgelegener Punkt: 1850 m

Confinböden und Murmeltierhütte

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, Höhenunterschied: 400 m, Dauer: 6.00 h

Mit dem Bus von Compatsch nach Saltria (1718 m). Von dort vorbei an großen Almflächen (Ochsenwald = Gemeinschaftsalm der Kastelruther Bauern), durch dunkelgrüne Wälder zu den Confinböden (Wasserspeicher für das gesamte Grödental).
Der Wanderweg Nr. 525 führt am Fuße des Lang- und Plattkofels entlang bis zum Einstieg in die Langkofelscharte. Dort nach rechts auf Weg Nr. 527 ab, in Richtung "Piz Uridl" (Hohes Eck, 2109 m) und über die Communweiden (Gemeinschaftsalm) zur Murmeltierhütte (2150 m). Ausschank. Weiter hinunter in Richtung Saltnerschwaige und nach Saltria. Mit dem Buxi wieder zurück zum Hotel. - Geschichte der Wanderung: Der Ochsenwald und die Confinböden sind schon seit jeher Gemeinschaftsalmen der umliegenden und der Kastelruther Bauern. Der innere Teil der Confinböden, die wegen ihres Blumenreichtums unter den Felsriesen der Lagkofelgruppe geradezu berühmt sind, ist gleichzeitig Wasserspeicher des gesamten Grödentales.

Informationen
Startpunkt: Compatsch (1825 m)
Dauer: 6:00
Höhenunterschied: 400 m
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Höchstgelegener Punkt: 2150 m

Von Saltria rund um den Plattkofel

Schwierigkeitsgrad: schwer, Höhenunterschied: 540 m, Dauer: 8.00 h

Von Compatsch fahren wir mit dem Almbus bis Saltria (1675 m) und vom Florianlift bis zur Williamshütte (2100 m; Einkehrmöglichkeit). Von dort 45 minütiger Aufstieg zur Plattkofelhütte auf (2300 m; bewirtschaftetes Schutzhaus).
Als prächtige Höhenpromenade zwischen Rosengarten und Sellagruppe steht der Friedrich-August-Weg unter Dolomitenkennern hoch im Kurs. Auf diesem Wanderweg mit der Markierung 4/594 am Südhang der großartigen Langkofelgruppe vom Fassajoch bis zum Sellajoch (2242 m). Fesselnde Ausblicke zur Marmolada, Einkehrmöglichkeiten bieten die Sandro-Pertini-Hütte und die Friedrich-August-Hütte. Am Sellajoch angelangt, mit der Gondelbahn empor zur Toni Demetz-Hütte (2681 m) in der Langkofelscharte. Nach einer kurzen Pause nordseitig über Geröll hinunter zur Langkofelhütte (2253 m, bewirtschaftetes Schutzhaus), weiter hinunter zu den Confinböden und über einen breiten Weg zurück nach Saltria (1675 m). Von dort mit dem Buxi zum Ritsch und zurück zum Hotel.

Informationen
Startpunkt: Compatsch (1825 m)
Dauer: 8:00
Höhenunterschied: 540 m
Schwierigkeitsgrad: schwer

Rundwanderung im Osten der Seiser Alm

Schwierigkeitsgrad: leicht, Höhenunterschied: 457 m, Dauer: 3.00 h

Anfahrt mit dem Bus nach Saltria im Mittelpunkt der Seiser Alm (1675 m). Begleitet von der erst aufgegangenen Sonne teils eben, teils leicht ansteigend über einen breiten Forstweg mit Markierung 30 ostwärts und überqueren die herrlichen Prieswiesen (ca.1800 m) mit ihrem Prachtblick zur Plattkofel-Nordwand, aber auch zum mächtigen Langkofel. Dann auf dem breiten Weg 7 durch Wald und Wiesen hinauf zur beschaulichen Murmeltierhütte (2132 m, Sommerbewirtschaftung). Gemütlich über die Zallingerhütte (2037 m) und den breiten Weg 9 nach Saltria hinab. Mit dem Bus von dort zurück.

Informationen
Startpunkt: Saltria (1675 m)
Dauer: 3:00
Höhenunterschied: 457 m
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höchstgelegener Punkt: 2132 m

Von der Seiser Alm nach Tiers

Schwierigkeitsgrad: leicht, Höhenunterschied: 1425 m, Dauer: 6.30 h

Von Compatsch am Rand der Seiser Alm (1844 m; hierher mit der Kabinenbahn) auf Weg 7 zum Almgasthof Panorama auf (2014 m), wandern in der angenehmen Morgensonne weitgehend eben auf Weg 2 über sanfte Almflächen südwärts und dann hinan in Richtung Goldknopf.
Dann erklimmt man in vielen Serpentinen die Rosszähnscharte (2500 m) und erreicht jenseits kurz absteigend die Tierser-Alpl-Hütte (2440 m; Sommerbewirtschaftung; knapp 3 Stunden). Auf dem Bergsteig 554/3a nun südostwärts empor zum Molignonpass (2598 m) man trifft auf den wilden Molignon, dessen Wände mit atemberaubernder Steilheit ins Grasleitental abfallen. Dann geht es in steilem Abstieg über viel Geröll hinunter zur Grasleitenhütte (2134 m, Sommerbewirtschaftung; ab Tierser-Alpl-Hütte 1 1/2 Stunden). Abstieg in das Tschamintal - eines der unberührtesten Dolomitentäler, umgeben von steilen und schroffen Wänden. Man gelangt zum Weißlahnbad in Tiers (1173 m; ab Grasleitenhütte 2 Stunden), wo man per Bus die Nachhausefahrt antritt.

Informationen
Startpunkt: Compatsch (1844 m)
Dauer: 6:30
Höhenunterschied: 1425 m
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höchstgelegener Punkt: 2598 m

Über die Mahlknechthütte nach Saltria

Schwierigkeitsgrad: leicht, Höhenunterschied: 378 m , Dauer: 2.00 h

Vom Parkplatz Compatsch auf der Seiser Alm (1844 m) schnell mit dem Sessellift zur Bergstation Panorama auf dem Joch (2014 m, Berggasthaus). Wer es gerne sportlich hat, steigt in 20 Minuten zu Fuß auf dem leichten Fahrweg zur Bergstation an.
Am Panoramahotel genießt man nicht nur den sagenhaften Ausblick auf Santerspitze und Schlern, weit im Westen grüßen auch der Ortler und das Adamellogebirge. Der Weg führt auf gut präparierten Wanderwegen südwärts zum Goldknopf. Hier ändert sich nun die Aussicht und der Lang- und Plattkofel beherrschen immer stärker die Wanderung. In leichtem Auf und Ab gelangt man schnell zu den Nordhängen der Rosszähne. An der Mahlknechthütte (2053 m) genießt man einen herrlicher Ausblick auf den Molignon, die "Schneid", die Rosszähne und das Langkofelmassiv. Der Abstieg nach Saltria (1675 m) kann bequem zu Fuß (ca. 1 Stunde) angetreten werden. Von Saltria kehrt man mit dem Bus nach Compatsch zurück.

Informationen
Startpunkt: Compatsch auf der Seiser Alm (1824 m)
Dauer: 2:00
Höhenunterschied: 378 m
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höchstgelegener Punkt: 2053 m

Wanderung über die Rosszähnscharte

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, Höhenunterschied: 825 m, Dauer: 5.00 h

Von Compatsch (1844 m) nimmt man die rechte Abzweigung an der Informationstafel und folgt dem Weg 7 in Richtung Almgasthof Panorama (2014 m). Am Joch angelangt, ist der Blick frei auf den Schlern, auf Lang- und Plattkofel.
Der Weg (Nr. 2) führt nun über ausgedehnte Blumenwiesen in Richtung Hotel Goldknopf. Bald darauf beginnt ein etwas beschwerlicher Aufstieg: In zahllosen Serpentinen schlängelt sich der schmale Steig durch die Schutthalden hinauf. Immer beeindruckender wirken die bizarren Zacken der Rosszähne. Am höchsten Punkt, der Rosszähnscharte (2500 m), durchschreitet man gleichsam den Felskamm der Rosszähne, biegt nach rechts ab und kommt bald zur Tierser-Alpl-Hütte (2440 m; Sommerbewirtschaftung; knapp 3 Stunden). Weiter auf Weg 4 hinunter zum Mahlknechtjoch (2168 m) und dann über den reizvollen Grenzweg der "Schneid" auf dem Weg Nr. 4/594 in langer Höhenwanderung ostwärts. Die Schneid stellt die Provinzgrenze zum Trentino und die Sprachgrenze zum Ladinischen dar. Nach leichtem Auf- und Ab erreicht man am Fassajoch die Plattkofelhütte, ein privates Schutzhaus mit Sommerbewirtschaftung (2300 m). Dann nimmt man gemütlich den Abstieg nach Saltria im Herzen der Seiser Alm (1675 m) in Angriff. - Von dort kehrt man mit dem Bus nach Seis zurück.

Informationen
Startpunkt: Compatsch (1824 m)
Dauer: 5:00
Höhenunterschied: 825 m
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Höchstgelegener Punkt: 2500 m

Auf den Schlerngipfel "Petz"

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, Höhenunterschied: 700 m, Dauer: 6.00 h

Die Straße auf die Seiser Alm ist ab 9 Uhr für PKWs gesperrt. Am besten man benutzt die Umlaufbahn von Seis nach Compatsch (1.828 m). Dann zu Fuß auf gut beschilderten Wegen über die Seiser Alm zur Saltner Schwaige (1.830 m). Hier beginnt der Aufstieg zur Schlernhochfläche und zum Schlernhaus (2.450m großer Baukomplex mit Sommerbewirtschaftung); ab Kompatsch 3 Stunden. Mittagsrast im historischen, 1885 von der Sektion Bozen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins erbauten Schutzhaus (Tipp: Kaiserschmarrn!). Bei gutem Wetter lohnt sich der 20-minütige Abstecher auf den Petz (2.563m), den eigentlichen Gipfel des Schlerns mit dem Kreuz. Der Abstieg führt uns auf Steig 2 über die Hochalm zum Tschafonsattel (2.020 m) und von dort durch die Felsschlucht der Bärenfalle hinunter nach Weißlahnbad in Tiers (1.200 m). Ab dort gibt ein Shuttlebus zurück nach Seis. (Fahrplaninfo am Schalter der Umlaufbahn).

Informationen
Startpunkt: Compatsch Seiser Alm (1824 m)
Dauer: 6:00
Höhenunterschied: 700 m
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Höchstgelegener Punkt: 2563 m

Rosengartenumrundung

Schwierigkeitsgrad: schwer, Höhenunterschied: 500 m, Dauer: 5.00 h

Eine attraktive Wanderung für alle gehbegeisterten und bergerfahrenen Wanderer, die phantastische Ausblicke auf die umliegende Bergwelt bietet. Paolinahütte (mit dem Sessellift oder vom Karerpass über den Weg Nr. 548 und 552), Weg Nr. 539 und 549 zur Rotwandhütte, Weg Nr. 541 über den Cigoladepass, Weg Nr. 550 zum Tschagerjoch, zur Rosengartenhütte (Kölner Hütte), Weg Nr. 549 und Nr. 552 zum Ausgangspunkt.

Informationen
Startpunkt: Paolinahütte
Dauer: 5:00
Höhenunterschied: 500 m
Schwierigkeitsgrad: schwer
Aufstiegsmöglichkeit: Sessellift Paolina

Rund um den Kofel

Ein absolutes Muss für jeden, der Kastelruth liebt.

Diese Kurzwanderung ist ein absolutes Muss für jeden, der Kastelruth liebt. Die Aussicht, die sie dabei genießen, ist ein Erlebnis von dem sie noch lange nach ihrem Urlaub zehren werden.
Der Weg führt durch den rechten Torbogen des Gemeindehauses Krausegg ansteigend, vorbei am Hotel Turm. (Lassen Sie sich von dem anfänglichen Anstieg nicht beeindrucken). Nach ca. 200 m verläuft der Weg durchwegs beinahe eben. Nach der Linkskurve biegen wir rechts ab, die breiten Stufen empor dem Schild Kalvarienberg folgend. Der Blick ist frei auf den Santner, den Schlern, den Puflatsch und auf die oberhalb des Dorfes herrlich gelegene Wiesenlandschaft, die Häusergruppe von Tiosels und den Weiler St. Michael. Der Weg führt einen Kreis beschreibend um den Kofel herum. Die Kapellen geben ihm das Gepräge eines Kalvarienberges. Links abbiegend erblicken wir den unten im Tal gelegenen Weiler Tisens und im Hintergrund das Rittner Hochplateau mit seinen Dörfern und dessen höchsten Punkt das Rittner Horn. Den Kreuzgang mit seinen Kapellen folgend, erreichen wir den sogenannten Infang, ein wahrhaft idyllisches Plätzchen. Altes Mauerwerk und der wuchtige Schlossturm, in dem eine Doppelkapelle eingebaut ist, erinnert an vergangene stolze Zeiten. Zu Ende des 12. oder zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde hier aus den Trümmern der einstigen Wallburg und den Überresten des römischen Kastells die mittelalterliche Burg erbaut, (Sitz der Herren von Kastelruth). 1675 ließ Georg Kraus das vom Verfall überlassene Schloss niederreißen und aus diesen Trümmern die Kapellen der Kalvarienberganlage errichten. 1835 ging der Kofel an die Gemeinde Kastelruth über. Zu verschiedenen Anlässen finden hierher Prozessionen und Bittgänge statt.

Kastelruth - Seis - Völser Weiher – Völs

Angenehmer Spazierweg von Kastelruth nach Völs.

Bis nach Seis folgen wir den Wanderwegen 6 und 7. In Seis durchwandern wir die Ortschaft bis zur Talstation der Seiser Alm Umlaufbahn. Wir lassen die Talstation links liegen und nehmen die Fahrstraße Markierung 2 in südwestlicher Richtung bis zum Hotel Salegg. Hier zweigen mehrere Steige ab, wir bleiben beim Steig 2 der am Hotel vorbei in den Wald führt. Nach ca. 50 m überqueren wir den Weisenbach und kurz danach den Vergeser Graben. Es ist dies ein angenehmer Spazierweg, er führt beinahe eben verlaufend, zur Gänze im erfrischenden Schatten des Vigiler Waldes. Oberhalb vom Hotel Vigiler Hof verläuft er mäßig ansteigend, immer durch dichtes Waldgebiet, überquert den Strasser Graben, und bringt uns in kurzer Zeit hinauf zum Völser Weiher (1056m). Es handelt sich hier um einen künstlichen Weiher, der in früheren Zeiten von den auf Schloss Prösels residierenden Herren von Völs-Colonna als Karpfenteich errichtet wurde. Gespeist wird er von einer Quelle, die am Fuße des Schlerns entspringt und Schlernblut genannt wird.
Am südwestlichen Ufer des Weihers, in unmittelbarer Nähe des Hotels Waldsee, nehmen wir die Markierung 1. Der Weg führt nun durchgehend bergab, vorbei am Ansitz Zimmerlehen, über wunderschöne Wiesenlandschaft mit freiem Blick auf den Orten Völs, Schloss Prösels, den Bozner Talkessel und im Hintergrund auf das Mendel Gebirge und bringt uns hinunter nach Völs am Schlern (880m). Für die Rückfahrt nach Kastelruth empfehlen wir den Bus welcher im Halbstundentakt zwischen Völs und Kastleruth verkehrt. Bushaltestelle in Untervöls beim Kreisverkehr.

Sehenswert:
• der Völser Weiher
• Ansitz Zimmerlehen
• schöne Ausblicke an mehreren Stellen

Einkehrmöglichkeiten:
• Vigilerhof
• Gasthaus Völser Weiher
• Hotel Waldsee

Biketouren

Seiser Alm Runde

Die 26 km lange Tour führt uns über Forstwege mit Schotterbelag und einigen asphaltierten Abschnitten durch die vielfältige Landschaft der Seiser Alm.

Kompatsch auf 1.840 m Meereshöhe ist ein idealer Ausgangspunkt für die Tour. Hierher kommt man mit der Seiser-Alm-Umlaufbahn (vor 9 Uhr morgens auch mit dem Auto), ein Radverleih ist vorhanden. Es geht über die Jochstraße in Richtung Goldknopf-Mahlknechthütte. Der Wegabschnitt bis zur Abzweigung ist asphaltiert.
Unterhalb des Hotels Goldknopf nehmen wir den Schotterweg Nr. 7 zur Mahlknechthütte. Die Hütte markiert bereits die Hälfte unserer Tour und lädt zu einer Pause ein. Anschließend nehmen wir den Weg Nummer 8 in Richtung Saltria.
Nächstes Etappenziel ist der Gasthof Tirler (1.770 m), hier geht es aufwärts weiter zur Zallingerhütte (2.037 m). Durch den Ochsenwald fahren wir den Weg hinunter in Richtung Monte Pana und biegen dann links nach Saltria ab (Weg Nr. 3). Von dort geht es über die asphaltierte Straße weiter zum Ziel Compatsch.
Hinweis: Diese MTB-Tour bietet ein grandioses Panorama auf das Seiser-Alm-Gebiet und die Dolomiten. Obwohl Tourenlänge und Höhenunterschied nicht extrem sind, sollte man nicht unterschätzen, dass die Anstiege unter der Sonne der Almwiesen, also ohne schattenspendende Bäume gelegen sind!

Falls Sie diese MTB-Tour machen möchten, informieren Sie sich bitte über die aktuellen Bedingungen noch einmal vor Ort!

Informationen
Startpunkt: Kompatsch oder jeder andere Punkt der Rundfahrt (falls Sie von Saltria aus starten möchten: von St. Christina in Gröden kommt man per Mountainbike über das Jendertal dorthin, ca. 3 km, Anstieg von 1320 m auf 1670 m Meereshöhe) Weg: Kompatsch (1.840 m) - Mahlknechthütte (2.047 m) - Tirler (1.770 m) - Zallinger (2.037) - Saltria (1.670 m) - Kompatsch
Wegnummer: 7, 8, 9, 7, 3
Fahrtzeit: ca. 2 h
Strecke: 26 km
Höhenunterschied: ca. 900
Kartenmaterial: Funbike, FB10 Gröden - Seiser Alm (Tour 2)

Um den Puflatsch

Die 25 km lange Tour führt uns über Forst- und Wiesenwege und einige Asphalt-abschnitte rund um den 2170 m hohen Berg zwischen Gröden und Kastelruth.

Der 1.440 m hoch gelegene Panider Sattel ist Start- und Zielpunkt dieser Rundtour. Wir fahren die Passstraße hinunter in Richtung St. Ulrich bis zum Hotel Albion. Hier biegen wir links in Richtung Pufels ab und nehmen den Schotterweg. Wir fahren den Wiesenweg rechts aufwärts, der bald in einen steilen Waldweg mündet. Wir fahren den Schotterweg weiter, der nach 350 m in eine Teerstraße mündet, und fahren auf ihm oberhalb des Friedhofs von Pufels weiter. Die Straße mit der Wegnr. 3 geht es weiter in Richtung Seiseralm, vorbei am Gasthaus Monte Piz geht es über einen Schotterweg weiter aufwärts.
Der Nummer 3 folgend kommen wir nach Compatsch und fahren die Straße weiter bis zur Kehre Nr. 4, wo wir nach rechts auf den Schotterweg Nr. 10 zur Marinzen-Hütte abbiegen. Der Nr. 9 folgend kommen wir zur Schafstallhütte und weiter nach St. Michael (1.300 m). Das letzte Stück ist der Anstieg hinauf auf den Panider Sattel, den wir auf der Asphaltstraße zurücklegen. Hinweis: Diese MTB-Tour bietet tolle Aussichten auf das Grödnertal, Kastelruth und das Seiser-Alm-Gebiet mit den Dolomiten. Obwohl Tourenlänge und Höhenunterschied nicht extrem sind, sollte man nicht unterschätzen, dass die Anstiege unter der Sonne der Almwiesen, also ohne schattenspendende Bäume gelegen sind!

Falls Sie diese MTB-Tour machen möchten, informieren Sie sich bitte über die aktuellen Bedingungen noch einmal vor Ort!

Informationen
Startpunkt: Panider Sattel oder jeder andere Punkt der Rundfahrt (Falls Sie von Compatsch aus starten möchten: dort befindet sich ein Radverleih. Bitte beachten Sie in diesem Fall die Einschränkungen für den Autoverkehr in Compatsch.)
Weg: Panider Sattel (1.440 m) - Pufels (1.490 m) - Hotel Monte Piz (1.760 m) - Kompatsch (1.840 m) - Marinzen (1.480 m) - Panider Sattel
Wegnummer: Panider-Sattel-Straße, 3, 4, 10, 9
Fahrtzeit: ca. 3 h
Strecke: 25 km
Höhenunterschied: ca. 850
Kartenmaterial: Funbike, FB10 Gröden - Seiser Alm (Tour 1)
Weitere Infos: Tourismusverein Seiser Alm

Zum Tierser Alpl

Die 23 km lange Tour führt uns auf die schöne Schutzhütte am Schlern.

Es geht ganz schön steil ins Hochgebirge hinauf! Wir starten auf 1.840 m Meereshöhe in Compatsch (mit dem Auto nur vor 9.00 Uhr vormittags anfahrbar). Wir nehmen die Jochstraße in Richtung Hotel Panorama - Goldknopf - Mahlknechthütte. Der erste Wegabschnitt ist asphaltiert.
Bei Hotel Goldknopf nehmen wir den Schotterweg Nr. 7 zur Mahlknechthütte. Es geht kurz bergab bis zur Kreuzung mit dem Saltria-Bach - und dann wird es auch schon richtig steil. Nach ca. 200 m Anstieg kommen wir zum Dialerhaus. Und der harte Teil der Tour folgt sogleich: Eine steile Profil-Betonpflasterstraße treten wir die letzten paar hundert Meter hinauf auf die 2.450 m hoch gelegene Tieres Alpl durch das Durontal, links von uns der Molignon, rechts die Rosszähne.
Nach einer angenehmen Pause am Tieres Alpl geht’s steil abwärts zurück zu Dialer und Mahlknechthütte, dann weiter den Weg Nr. 8 über Tirler nach Saltria. Und zum Schluss zurück über den Asphaltweg nach Compatsch. Hinweis: Diese MTB-Tour verlangt doch einiges an Kondition. Das einmalige Dolomiten-Panorama ist diese Mühe jedenfalls wert! Auf dem letzten Teilstück zum Alpl ist es oft leichter, zu schieben als zu fahren, bei der Abfahrt wird beim Bremsen doch einiges an Können abverlangt.

Falls Sie diese MTB-Tour machen möchten, informieren Sie sich bitte über die aktuellen Bedingungen noch einmal vor Ort!

Informationen
Startpunkt: Kompatsch
Weg: Kompatsch (1.840 m) - Mahlknechthütte (2.047 m) - Tierser Alpl
(2.450 m) - Tirler (1.770 m) - Saltria (1.670 m) - Kompatsch
Wegnummer: 7, 4, 7, 8, 3
Fahrtzeit: ca. 2,5 h
Strecke: 23 km
Höhenunterschied: ca. 1000 m
Weitere Infos: Tourismusverein Seiser Alm

Monte Piz

Der Berg, der die Seiser Alm von St. Ulrich im Grödnertal trennt, wird in diesem Tourenvorschlag umrundet.

Ausgangspunkt der Tour ist der Parkplatz der Tennishalle von Runggaditsch bei St. Ulrich (Gemeinde Kastelruth). 100 m talaufwärts biegt man links ab durch das Dorf Runggaditsch. Nach der Überquerung der Kreuzung mit der Straße St. Ulrich-Kastelruth beginnt der Schotterweg am Puflerbach.
Weiter geht es in Richtung Seiser Alm (Weg Nr. 3), vorbei am Hotel Monte Piz, wo wir der Teerstraße nach links folgen. Bald nach dem Hotel Icaro folgen wir links einem Wanderweg, der ansteigt und dann den Hang quert.
Am Bergbahngasthaus fahren wir den Forstweg abwärts zum Hotel Sonne, hinter dem Hotel nehmen wir den Weg in Richtung Saltria. Am kleinen Moos zweigt der Weg Nr. 11 ab: technisch versierte Mountainbiker können ihm folgend das Jendertal hinunterfahren. Allen anderen sei empfohlen, die Nummer 9 nach Saltria und dann weiter in Richtung Gröden/St. Christina zu fahren.
Bei den Jenderhöfen, kurz vor St. Christina, treffen sich die beiden alternativen Wege: Der Nr. 8 folgend geht es weiter bis oberhalb der Ortseinfahrt von St. Ulrich, wir halten uns bei den beiden Abzweigungen stets links (Weg Nr. 6 Richtung Runggaditsch) und kommen zum Ausgangspunkt zurück.
Hinweis: Einige Teilstücke verlaufen auf engeren Pfaden (insbes. die Variante für geübte Fahrer), hier ist die Rücksichtnahme auf Wanderer oberstes Gebot, da es nicht immer einfache Ausweichmöglichkeiten gibt!

Falls Sie diese MTB-Tour machen möchten, informieren Sie sich bitte über die aktuellen Bedingungen noch einmal vor Ort!

Informationen
Startpunkt: Runggaditsch bei St. Ulrich oder jeder andere Punkt der Rundfahrt
Weg: Runggaditsch - Icaro - Sonne - Jendertal - Runggaditsch
Wegnummer: Panider-Sattel-Straße, 3, S-6, 9, 11, 8, 6
Fahrtzeit: ca. 3 h
Strecke: 22 km
Höhenunterschied: ca. 1000 m
Kartenmaterial: Funbike, FB10 Gröden - Seiser Alm (Tour 5)
Weitere Infos: Tourismusverein Seiser Alm

Golf – Partnerhotel

Das schönste Grün südlich der Alpen erwartet unsere Gäste auf dem Golfplatz St. Vigil Seis: mit 9- und 18 Loch in nur 4 km Entfernung: Golfen im angenehm-frischen Höhenklima inmitten einer beispiellosen Natur mit Blick auf die Dolomitenberge.
Als GOLF Partnerhotel bieten wir Ihnen 20 % auf Greenfee und garantierte Abschlagzeiten. Golf-Schnupperkurse mit freiem Training in Anschluss inkl. Leihschläger ist für nur 5,- € pro Person möglich.
Geöffnet von März bis November in 5 Fahrminuten von Kastelruth entfernt.

Das sonnige Golfparadies Südtirol bietet sieben sehr unterschiedliche Charakter-Plätze: mediterran bis hochalpin: Lassen Sie sich auf ein Spiel ein!

  • Golfclub Petersberg (ca. 40 km)
  • Golfclub Passeier - Meran (ca. 50 km)
  • Golfclub Karersee (ca. 35 km)
  • Golfclub Alta Badia (ca. 40 km)
  • Golfclub Lana (ca. 48 km)
  • Golfclub Pustertal (ca. 60 km)

Autowandern – Fahrerlebnis und Genuss in schönstem Einklang

Unter blauem Himmel sich den Wind um die Nase wehen lassen, vorbei an idyllischen Bergdörfern, wo Stühle und Tische zur Rast einladen und ein schmackhafter Kirchtagskrapfen oder der deftige Speckknödel locken. Schnell ein Gelato im Berg Café oder ein Latte Macchiato bei einem Abstecher an den Lago di Garda. Wir empfehlen Ihnen Genussrouten in und um Südtirol, in die Sie sich augenblicklich verlieben.

Die große Dolomitenrundfahrt

Rundfahrt durch das Reich der bleichen Berge von Kastelruth durch das Grödnertal zum Sellajoch (m.2240) über das Pordoijoch (m.2239) und den Falzaregopass (m.2111) in die Olympiastadt Cortina. Rückfahrt über den Misurinasee mit Drei-Zinnen-Blick, das Pustertal durchquerend nach Bruneck, Brixen und Klausen und wieder zurück ins Schlerngebiet.
Fahrzeit: ca. 4.00 h

Marmolada und Karersee

Marmolada wird die Königin der Dolomiten (UNESCO Weltnaturerbe) genannt und bietet nebst dem herrlichen Panorama ein Kriegsmuseum reich an Funde und Erzählungen aus dem ersten Weltkrieg. Der Karersee am Fuße des Rosengartens beeindruckt durch seine einzigartige türkisblaue Farbe.
Fahrzeit: ca. 4.00 h

Meran und die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Am sonnenverwöhnten Hang oberhalb von Meran erstrecken sich seit 2001 die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, in denen Pflanzen aus aller Welt gedeihen. Meran ist ein weltbekannter Kurort, den einst schon Kaiserin Sissi zur Winterkur gewählt hatte. Eine Promenade erinnert noch heute an Sissis Spaziergänge. Entdecken Sie den mittelalterlichen Stadtkern, die jahrhundertealten Laubengänge und spazieren Sie entlang des Tappeinerweges.
Fahrzeit: ca. 1.15 h

Auszug aus unseren Gästebewertungen
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